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Pelikane

Es ist ein bewölkter Tag an der Nordwest-Küste Kubas. Die Kubaner sagen, dass es heute noch regnen wird. Nix faulenzen am Strand, OK. Dann eben ab zu den Pelikanen.

Für ein 1927er Ford Cabrio reicht das Wetter allemal und so geht´s ab zum Italiener bei dem die Pelikane wohnen, besser gesagt „ab hinter den Italiener“. Unweit von Hicacos, wo wir nun nach dem Hotel Inglaterra und einer Casa Particular wohnen, gibt es ein Restaurant in dem angeblich Al Capone einstmals gespeist hat: Casa de Al.

Unser Fahrer lotst uns gleich nach der Ankunft sicher durch das kleine Restaurant, direkt auf die Rückseite des Gebäudes zum Strand, an dem sich ein Dutzend Braunpelikane tummeln.

Der Händler am Strand erhält ein paar Peso, wir erhalten ein paar Fische mit denen wir umgehend die besten Freunde der Pelikane werden. Hier ein paar der gefühlten 200 Pelikan-Bilder die an diesem Nachmittag entstanden (ganz von selbst natürlich, ich habe bestimmt nicht so oft abgedrückt) sind.

Auf geht´s zu den Pelikanen
Am Eingang zum „Al Capone“ wartet eine Riesen-Languste
Statt die Treppen hinauf zu gehen, am besten gleich links neben den Treppen vorbei und raus zum Strand
Am Strand des „Al Capone tummeln sich stets jede Menge Braunpelikane.
Ein paar Fische zur Begrüßung.

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